Dr Panah Ingolstadt Urologie 4

 

In unserer Praxis bieten wir u. a. folgendes Leistungsspektrum an:
  • ambulante Operationen
  • eine Vielzahl von Nachbehandlungen bei Tumorerkrankungen 
  • postoperativer Nachsorge
  • Urologische Endoskopie besonders schmerzarm mit flexiblen Zystoskop
  • Inkontinenz-Diagnostik und Therapie
  • mänliche Fertilität und Hormonstatus
  • diagnostische Möglichkeiten mit eigenem Labor inkl. in der eigenen Praxis durchgeführter Bakteriologie sowie Hormon- und PSA-Bestimmung mit rascher Verfügbarkeit. Dies betrifft auch in der eigenen Praxis durchgeführte Untersuchungen des Spermiogramms bei Fertilitätsabklärung.
  • Ultraschalldiagnostik mit Powerdoppler, Farbduplex, Endosonographie mit biplaner Sonde
  • Strahlreduziertes digitalisiertes Röntgen

 

 

Krebsvorsorge des Mannes

Krebsfürerkennungsuntersuchungen für Männer

Werden Krebserkrankungen frühzeitig erkannt und behandelt, bestehen oftmals gute bis sehr gute Heilungsaussichten. Die gesetzlichen Krankenkassen bieten ein umfangreiches Programm zur Krebsfrüherkennung an. Die Teilnahme an diesen Untersuchungen ist für die gesetzlich Krankenversicherten in Deutschland kostenfrei.

Folgende Untersuchungen werden Männern im Rahmen der gesetzlichen Krebsfrüherkennung angeboten:

krebs

Männern mit bekannter erblicher Vorbelastung werden besondere Maßnahmen zur Früherkennung bestimmter Krebserkrankungen empfohlen.

Gesetzlich krankenversicherten Männern wird ab dem 45. Lebensjahr eine kostenlose Untersuchung der äußeren Genitalien und der Prostata angeboten. Der Urologe begutachtet die äußeren Genitalien und tastet die Prostata ab. Möglich wird diese Untersuchung aufgrund der anatomischen Nachbarschaft zwischen Prostata und Enddarm. Der Arzt führt den Zeigefinger in den Enddarm ein und tastet vorsichtig die Rückseite der Prostata ab. Er kann dabei kleine Unregelmäßigkeiten, etwa Verhärtungen, feststellen, wie sie bei Prostatakrebs auftreten. Ergibt sich bei dieser Untersuchung der Verdacht auf ein krankhaftes Geschehen, wird eine in der Regel ultraschallgestützte Biopsie (https://www.prostata.de/wissen/untersuchung/prostatabiopsie) durchgeführt. Die aus der Prostata entnommenen Gewebeproben werden unter dem Mikroskop auf eventuelle Anzeichen für Bösartigkeit untersucht.

http://www.urologenportal.de/patienten/patienteninfo/patientenratgeber/krebsfrueherkennung.html 

Urologie der Frau

Der Urologe ist nicht nur der "Männerarzt" sondern auch Ansprechpartner für Frauen mit Beschwerden im urologischen Bereich.

Neben Erkrankungen der Nieren (Nierenbeckenentzündungen, Nierensteine, Tumoren), welche beide Geschlechter gleichermaßen betreffen können, gibt es typische urologische Krankheiten bei Frauen.

Viele Frauen leiden unter immer wiederkehrenden Blasenentzündungen und Infektionen im Urogenitalbereich.

Ein weiteres typisches Krankheitsbild ist die Harninkontinenz, oft verbunden mit ständigem Harndrang im Sinne einer "Reizblase". 

Kinderurologie

Bereits vor der Geburt im Mutterleib diagnostizierbar, stehen im Neugeborenen- und Säuglingsalter auf dem Fachgebiet der Urologie angeborene Fehlbildungen der Niere und ableitenden Harnwege sowie des männlichen äußeren Genitale im Vordergrund. Bei den meisten dieser Fehlbildungen ist durch eine Operation heute die Lebenserwartung dieser Kinder nahezu normal und kann die Lebensqualität im Erwachsenenalter durch eine adäquate Therapie deutlich verbessert werden.

Im Folgenden möchten Ich Ihnen kurz die wichtigsten Krankheitsbilder vorstellen, dir ich in meiner Praxis diagnostiesieren sowie Betreuen und teilweise behandeln kann.

Klicken Sie dafür ganz einfach auf die linksseitig angefügten Unterseiten.:

  • Vorhautverengung (Phimose)
  • Hypospadie (Fehlbildungen der Harnröhre)
  • Hodenfehllage (Maldescensus testis, Kryptorchismus)
  • Hodentorsion (Hodenverdreheung)
  • Krampfadern am Hoden (Varikozele testis)
  • Refluxerkrankung (Urinrückfluß in den Harnleiter oder das Nierenbecken)
  • Harnleiterabgangsenge (ureteropelvine Stenose, Subpelvinstenose)
  • Harnwegsinfektionen (Zystitis)
  • Blasenentleerungsstörungen (neurogen / funktionell)
  • Einnässen (Enuresis nocturna / Harninkontinenz)
Transsexualität

Als Transsexualität wird der Geschlechtsidentitätsstörung defininiert: ein Mensch, körperlich eindeutig dem männlichen oder weiblichen Geschlecht angehörig, empfindet sich jedoch als Angehöriger des anderen Geschlechts und strebt danach, sich auch körperlich diesem Geschlecht so gut wie möglich anzunähern.

Urologische Tumor -Diagnostik , -Nachsorge
Steinerkrankungen
Männlische Infertiliität Diagnostik
Sexualmedizin

Es gibt kaum einen Fachbereich der Medizin und kaum ein Gebiet der klinischen Psychologie, in dem Ärzte oder Psychologen, aber auch Angehörige anderer Berufsgruppen, nicht mit sexuellen Problemen und Störungen konfrontiert werden. Dabei präsentieren sich Störungen der Sexualität in vielerlei Gestalt: teils als eigenständige (Haupt-)Problematik, teils im Kontext verschiedenster körperlicher oder psychischer Krankheiten und ihrer Behandlung (z.B. unerwünschte Wirkungen von Medikamenten, Folgen operativer Eingriffe etc.).
Entsprechend breit gefächert ist der Kreis der Betroffenen: Der Diabetiker, der im Zuge seiner chronischen Krankheit sexuelle Störungen zu beklagen hat (Erektionsprobleme bei Männern, Erregungs- und Orgasmusprobleme bei Frauen), der Hypertoniker, dessen Medikation sich negativ auf die sexuellen Reaktionen auswirkt, und der Patient mit einer Depression, der seine sexuelle Appetenz einbüßt (und durch die Antidepressiva zusätzlich noch Erregungs- und Orgasmusprobleme bekommen kann), gehören ebenso dazu wie der junge Mann mit sexueller Versagensangst, das Paar, dessen ungelöste Konflikte oder Machtkämpfe sich in sexuellen Symptomen ausdrücken, oder die Frau, die nach der Menopause durch mangelnde Lubrikation Schmerzen beim Koitus hat.
Aus neueren Studien lässt sich die hohe Verbreitung sexueller Störungen ablesen (z.B. Lau-Mann et al. 1994) und die Schlussfolgerung ziehen, dass insbesondere die sexuellen Funktionsstörungen zu den häufigsten Krankheitsbildern unserer Zeit zählen. Es ist ferner absehbar, dass durch den altersdemographischen Wandel und die Zunahme von chronischen Erkrankungen die (sekundären) Sexualstörungen aufgrund einer Erkrankung und/oder deren Behandlung weiter zunehmen. Hinzu kommen die Geschlechtsidentitätsstörungen mit dem Begehren vieler Betroffener nach körperverändernden Maßnahmen (deren Indikation sorgfältig nach Standards zu prüfen ist) und schließlich die sexuellen Verhaltensabweichungen (Paraphilien und Sexualdelinquenz) mit hohen Anforderungen an die Qualität der Diagnostik und Therapie, da Begutachtungs- und Behandlungsfehler Fremdgefährdungen (d.h. Opfer von sexuellen Übergriffen) nach sich ziehen können. All dies sind Herausforderungen für die Heilberufe und wichtige Aufgaben für die Wissenschaften, die sich mit der körperlichen und seelischen Gesundheit befassen.
Erschwerend wirkt sich aber der interdisziplinäre Charakter des Untersuchungsgegenstands aus: Sexualität betrifft und berührt viele Fachbereiche und steht in gewisser Weise auch zwischen allen Disziplinen. Dies mag ein Grund dafür sein, dass die Sexualmedizin erst seit wenigen Jahren dabei ist, ihren "eigenen Ort" zu finden und sich ihrer Besonderheiten und Kernmerkmale zu besinnen. Obwohl die sexuellen Störungen zunehmend als wichtiges Gesundheitsproblem anerkannt sind und die letzten 20 Jahre von einem enormen Zuwachs des grundlagenwissenschaftlichen Verständnisses sowie der diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten geprägt sind, hat sie in der Heilkunde noch keineswegs den Stellenwert, der ihr zukommt. In diesem Kapitel werden die Grundlagen des Fachs benannt und seine Kernmerkmale beschrieben.

Palliativmedizin

Die Versorgung von schwerstkranken und sterbenden Menschen: 

Ängste, Atemnot, Durchbruchschmerzen, (Verminderter) Hunger, Durst und Mundpflege, Juckreiz, Wundliegen, Hautpflege, Müdigkeit und Schwäche, Unruhe, Herumnesteln, häufige Lageänderung, Stöhnen/Hilferufe.

Blasenentleerungsstörung

Erschwerte, verlängerte und/oder unvollständige Blasenentleerung hat viele Ursachen:

Die Harnblase besitzt normalerweise ein Fassungsvermögen von etwa 300 bis 400 ml. Der gesunde Erwachsene scheidet innerhalb von 24 Stunden etwa 1500 ml Harn aus. Dabei kommt es im Verlauf des Tages zu etwa vier bis fünf Blasenentleerungen.

Als Blasenentleerungsstörungen bezeichnet man

  • ein vermehrtes Wasserlassen (Pollakisurie),
  • schmerzhaftes Wasserlassen (Algurie) oder
  • ein erschwertes Wasserlassen (Dysurie) bedingt durch ein Hindernis in der Harnröhre oder am Blasenausgang.

Kann der Urin nicht vollständig aus der Harnblase entleert werden, spricht man von Restharn. Eine komplette Harnverhaltung liegt vor, wenn eine Blasenentleerung völlig unmöglich ist. Dadurch kann es bei Überdehnung der Blasenwand zu einem teilweisen Versagen des Blasenschließmuskels kommen. Es entsteht eine Überlaufblase.

Zu Störungen der Blasenentleerung kann es z.B. kommen durch:

Prostata-Erkrankungen
Hoden Erkrankungen
Ambulante Operationen

http://www.medizin-kompakt.de/varikozele:

http://www.urologenportal.de/patienten/patienteninfo/patientenratgeber/sterilisation.html

Zirkumzision, Frenulumplastik

http://www.urologenportal.de/patienten/patienteninfo/patientenratgeber/beschneidung.html

Harnröhrenschlitzung

Harnleiterschienenentfernung

 

 

 

PTNS (Perkutane Tibiale Nerven Stimulation) für Überaktive Blase, Harndrang, Dranginkontinenz, Nykturie (nächtliches Wasserlassen)

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Laserbehandlung der leichten Stress-Inkontinenz bei der Frau sowie Lichensclerosus der Genitalhaut

 

Einige der oben gennanten Leistungen werden nur in der privaten Sprechstunde angeboten. Sprechen Sie uns für weitere Details bitte persönlich an.

Diagnostik

Ultraschalluntersuchung

Flexible und Starre Zystoskopie (Blasenspiegelung)

Laboruntersuchungen:

PSA, Testosteron Spiegelmessung

Urinstatus, Kultur , Bakteriologie und Antibiogramm

Röntgendiagnostik

Urodynamsiche Diagnostik ( Blasendruckmessung)

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